Angebot

Agility

Seminare/Schulungen

Rally Obedience Seminar
am Samstag und Sonntag 8/9 Juni 2013 mit Angelika Just

 

Grunderziehung des Hundes

3Damit das Zusammenleben mit dem Welpen nicht rasch zu Problemen führt, ist es unerlässlich, dem Hund eine gewisse Grunderziehung zukommen zu lassen. Der kleine Hund muss stubenrein werden, sich an Kinder und fremde Menschen gewöhnen; muss lernen, zum Tierarzt zu gehen und die Wohnung nicht als Abenteuerspielplatz zu missbrauchen. Um mit dem Hund viele angenehme Stunden im Freien genießen zu können, sollte er an Halsband und Leine gewöhnt werden und auch das Mitfahren im Auto kennen lernen.
Bei allen Fragen zur Erziehung, zur Auswahl der Rasse, zur Ernährung und Pflege, zur Haltung und zum täglichen Umgang mit dem Hund stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Welpen- und Anfängergruppe

1998 haben wir eine Gruppe gegründet, die sich mit Welpen, Junghunden und noch nicht ausgebildeten Hunden beschäftigt. Hier lernen Hunde ab der zehnten Lebenswoche spielerisch die Grundzüge der Ausbildung kennen. Mit viel "Spaß an der Sache" lernen die jungen Hunde wichtige Dinge fürs Leben.

Gruppenausbildung

In dieser Gruppe haben Hundeführer die Möglichkeit, mit anderen Teams (Hundeführer und Hund) zusammen die Gehorsamsübungen zu trainieren. In der Regel sind zehn und mehr Hunde auf dem Platz, die ruhig und gelassen miteinander die Übungen absolvieren.

Begleithundeprüfung

Ab 15 Monaten kann der Hund an der Begleithundeprüfung teilnehmen. Im Gehorsamsteil muss er mit und ohne Leine bei Fuß gehen, auf Kommando sitzen oder sich hinlegen und auf Ruf des Herrchens oder Frauchens zurück kommen. Zu den schwierigeren Disziplinen gehört das Ablegen bei Ablenkung. Im Verkehrsteil muss der Hund beweisen, dass er sich auch in der Nähe von Autos, Radfahrern, Fußgängern oder anderen Hunden und Menschen ruhig verhalten kann.

Team-Test

Der Team-Test ( Hundeführerschein ) ist eine Grundprüfung im Hundesport, hier werden Gehorsam und Verhalten im Verkehr sowie gegenüber Menschen geprüft.
Der Hundeführer muß NICHT Mitglied eines Vereins sein, um diese Prüfung abzulegen.

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Turnierhundesport

Der THS bietet unterschiedliche Möglichkeiten:
1. Geländelauf: Die Laufstrecke kann 2000 m oder 5000 m betragen. Den Hunden macht diese 1Disziplin viel Freude, da sie sich mit ihrem "Chef" messen und vielleicht sogar das Rennen gewinnen können.
2. Vierkampf: Der Vierkampf setzt sich zusammen aus Gehorsamsteil (wie bei Team Test
), Hürdenlauf (drei Hürden auf 50m), Slalomlauf (75m) und Hindernislauf (75m).
3. Combinations-Speed-Cup (CSC): Der CSC ist ein Kombinationslauf für Mannschafts- und Einzelwettbewerbe. Er setzt sich zusammen aus den drei Laufelementen des Vierkampfes und zwei weiteren Hindernissen.

Vielseitigkeitsprüfung (VPG1, 2 und 3)

(wird leider zur Zeit nicht angeboten)

Die VPG setzt sich aus der Fährtenarbeit, der Unterordnung und dem Schutzdienst zusammen und kann in drei Schweregraden absolviert werden.
1. Fährtenarbeit: Hunde, die in dieser Disziplin ausgebildet werden, lernen unter anderem, vom Menschen gelegte Spuren zu verfolgen. Die Hunde folgen dabei angeborenen Instinkten. Neigungen zum Wildern sollen dabei jedoch nicht gefördert werden.
2. Unterordnung: Im Rahmen der Schutzhundeausbildung lernt der Hund unterschiedliche Unterordnungsübungen, die für die volle Punktzahl sehr sauber und korrekt ausgeführt werden müssen. Dazu gehören u.a. das Apportieren und das Voraussenden.
3. Schutzdienst: Hierbei darf der Hund Beute erobern, kämpfen und seinen Beute- und Wehrtrieb in gewissem Rahmen entfalten. Wichtig: Das Kämpfen um die Beute mit dem Helfer erweckt beim Hund keine Aggressivität gegen den Menschen.

Fährtenhundeprüfung

(wird leider zur Zeit nicht angeboten)

Die FH baut auf die Fährtenarbeit im Schutzhundesport auf, jedoch sind die Fährten bis zu 2000 m lang, mit einer Verweildauer von drei Stunden.

Obedience (OB, O1, O2 und O3)

Obedience ist eine der jüngsten Hundesportarten. Die Prüfungen werden in den 4 Leistungsstufen Obedience Beginner (OB), Obedience 1 (O1), Obedience 2 (O2) und Obedience 3 (O3) durchgeführt. Vorraussetzung zum Start in der Obedience-Beginner-Klasse ist der erfolgreiche Abschluss einer BH-Prüfung. In die nächste Klasse kann gestiegen werden, sobald in einer Klasse mindestens eine Punktzahl zwischen 256 und 320 Punkten erreicht worden ist.
 
In allen 4 Leistungsklassen müssen 10 Übungen gezeigt werden. Die Übungen beginnen mit der Gruppenarbeit, bei der der Hund je nach Leistungsklasse in einer Gruppe von bis zu 7 Hunden bis zu 2 Minuten das Kommando Sitz und bis zu 4 Minuten das Kommando Platz in einem Abstand von 20 m in oder außerhalb der Sichtweite vom Hundeführer beherrschen muss. Dann folgen 8 Einzelübungen, die im Wesentlichen aus der Fußarbeit, dem Steh, Sitz und Platz aus der Bewegung, dem Abrufen mit Steh und Platz, der Box, dem Apportieren mit und ohne Hürde, dem Suchen eines Gegenstandes aus 6 Gegenständen und dem Distanzkommando, bei der der Hund auf eine Entfernung von bis zu 20 m die Kommandos Steh, Sitz und Platz beherrschen muss.

Alle Übungen haben zwei Dinge Gemeinsam: Es wird ein hundertprozentiger Gehorsam vom Mensch-Hund-Team verlangt und die Trainingsvorbereitung, sowie der Trainingsaufwand darf nicht unterschätzt werden.